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Archive for June, 2009


Acht Prinzipien für ein tolles Leben

Posted by: Martin  /  Tags: , , , , , , ,

1.Verstecke nicht wer du wirklich bist
Wofür stehst du letzten Endes?
Denk darüber nach, ganz auf dich fokussiert.
Und dann…wenn du weißt wer du bist: Dreh lauter.

2. Sei bewusst egoistisch
Werd hungrig nach den Dingen, die wirklich wichtig für dich sind.
Verchwende deine Zeit nicht für andere Sachen.

3. Richte dich nicht nach den Regeln
Fast alle Regeln sind verhandelbar.
Irgendjemand denkt sie sich einfach aus.
Es geht nicht mehr darum, was du NICHT kannst.

4. Mach dir selbst Angst
Entdecke deine Grenzen.
Tauch ein in das Verwegene, das Skandalöse, das Undenkbare.
Such und erlebe Abenteuer.

5. Nimm nicht alles so verdammt ernst
Jetzt, in diesem Moment, ist es eine Entscheidung von leben und Tod?
Wirst du dich in zehn Jahren noch an das Problem erinnern?
Interessiert sich jemand in hundert Jahren noch dafür?
Mach dich locker, egal was es ist. Es geht vorbei.

6. Wirf den Ballast ab
Denk mal an all den Kram, der dich runterzieht und dir im Weg steht.
Nicht nur an all die Dinge, auch an die Gewohnheiten, die Erinnerungen, die Einstellungen, die Menschen.
Werd den Abfall los.

7. Hör auf so beschäftigt zu sein.
Beschäftigt zu sein ist verlockend.
Aber nur weil du Vollgas gibst, heißt das noch lange nicht, dass du auf dem richtigen Weg bist.
Wenn es das falsche Loch ist, hör auf zu graben.

8. Mach was!
Warte nicht länger auf irgendwen, das zu tun, was du tun willst.
Es gibt immer Gründe dafür, die Dinge nen kleines bisschen hinauszuzögern.
Genug jetzt. Fang an.

Ein-Satz-Wahrheit 30/06/2009

Posted by: Martin  /  Tags: ,

Es gibt keine coole Art zu kotzen.

Fight Your Fears – part 1

Posted by: Martin  /  Tags: , , , , ,

Trotz meines wundervollen Egos, trotz meines ungesund großen Selbstbewusstseins, gibt es – und ich hoffe das schockt jetzt niemanden – eine ganze Menge Dinge die ich nicht gerne mache. Und genau diesen Dingen möchte ich mich mal stellen. Sicher werden sie mir dann trotzdem noch unangenehm bleiben, aber dann habe ich sie wenigstens schonmal kurzfristig besiegt. Und was man ein mal besiegt hat, kann man wieder besiegen.

Da ich (seit einem tollen Seminar und dem Vorbild meines Freundes Christopher N.) ein stolzer Monotasker bin, mach ich das jetzt one-at-a-time.

Erste unangenehme Sache: Oben ohne rumlaufen.

Ich bin nicht fett oder so, aber dank Östrogen (I CURSE YOU, MOTHER!) hab ich einen dummen Bauchansatz.
Was ich dagegen tun möchte ist folgendes. Ich werde ab Montag Bilder von mir schießen, mich gesund ernähren und vor allem heftig Sport machen. Drei Wochen später, am Dienstag, den 21. Juli werde ich dann topless und mit Engelsflügeln ins 603qm gehen. Egal welches Wetter ist. Egal wie viel und was da los ist. Keine Ausrede.

So, da ich das jetzt hier öffentlich gemacht habe, werde ich wohl keine Möglichkeit mehr haben, mich davor zu drücken. Ich lade euch gerne dazu ein, als Teufel verkleidet mitzukommen, mich dort anzulachen, auszulachen, mir Drinks zu spendieren oder meine Handynummer abzugreifen.